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F.A.Q. > Welche Zahnpasta ist die Beste ? Warentest

2. Welche Zahnpasta ist die Beste? Warentest

Zahnputzmittel im Test, die beste Zahnpasta kostet 65 Cent Die Deutschen pflegen ihre Zähne immer besser - schön. Untrennbar damit verbunden ist das Putzen zweimal täglich. Doch ob elektrisch oder per Hand, wichtig ist vor allem die Wahl der Zahnpasta, um die Zähne schonend zu reinigen. Warentest kennt geeignete Produkte. Um die fünf Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche pro Jahr. Das deutet auf eine gute Pflege hin. Und tatsächlich haben Untersuchungen gezeigt, dass sich die Zahngesundheit in den letzten 20 Jahren deutlich verbessert hat. Aber die Mühe des täglichen Zahnputzrituals würde sich noch mehr lohnen, wenn auch die besten Reinigungsmittel dafür verwendet werden würden. Denn neben der richtigen Technik und einer geeigneten Bürste, entscheidet nicht zuletzt die richtige Zahnpasta über Wohl und Wehe beim nächsten Zahnarztbesuch. Aber auch der Geldbeutel kann mit dem richtigen Produkt geschont werden. Die Stiftung Warentest hat sich erneut der Thematik angenommen und untersucht, welche Universalpasta am meisten taugt. Dieses versprechen meist einen Komplett­schutz für Zähne und Zahn­fleisch und vor allem Schutz vor Karies. Entscheidend ist deshalb der Wirk­stoff Fluorid, der Karies erwiesenermaßen vorbeugt. Und in den üblichen aufgenommenen Mengen stellt Fluorid, entgegen den Behauptung von Kritikern, der Stoff sei krebserregend, keine Gefahr dar. Denn auch in Ländern mit fluoridiertem Trinkwasser konnte kein Zusammenhang zwischen einem erhöhten Krebsrisiko und der Aufnahme des Stoffes festgestellt werden. Vielmehr hilft Fluorid, der Zahnoberfläche Mineralien zurückzugeben. Die Zähne werden dadurch widerstandsfähiger gegen Säuren, was wiederum Karies verhindern kann. Zudem hält Warentest in Pasten für Erwachsene Zink in handels­üblicher Konzentration für sinn­voll, denn das Spuren­element soll gegen Bakterien und damit vor Plaque, Zahn­stein, Zahn­fleisch­entzündungen und Mund­geruch schützen.Wenig, mittlerer oder hoher Abrieb? Grundsätzlich unterscheiden die Tester zwischen Zahnpasten mit wenig, mittlerem und hohem Abrieb. Dieser ist abhängig von Art und Menge der enthaltenen Putzkörper. Diese helfen, Verfärbungen durch Nahrungs- und Genussmittel zu entfernen. Je nach Art reiben sie mehr oder weniger stark ab - sie schmirgeln die Zähne regelrecht sauber. Wer unter freiliegenden Zahnhälsen leidet, sollte deshalb eine Zahnpasta mit niedrigem Abrieb wählen. Das empfindliche Zahnbein ist sonst den Putzkörpern schutzlos ausgeliefert. Dies gilt auch bei Rillen oder Furchen an den Zahnhälsen. Schuld an derlei Schäden ist zumeist die falsche Putztechnik. Bei den Zahncremes mit wenig Abrieb konnten unter anderem folgende Produkte im Test überzeugen: die "Odeol-med 3 Extreme Clean Tiefenreinigung" ("sehr gut", 1,5/1,97 Euro pro Tube), die "Today Dent Kräuter" von Rewe ("gut", 1,6/0,45 Euro) und die "K-Classic Dental Multicare + Zink" ("gut", 1,8/0,65 Euro). Das Fehlen von Fluorid wurde dem "Pflanzen Zahngel" von Weleda und der "Biorepair" zum Verhängnis, als Konsequenz daraus gab es für beide die Testnote "mangelhaft". Bei den Pasten mit mittlerem Abrieb sind nachfolgende zu empfehlen: die "Signal Kräuterfrische" ("sehr gut", 1,5/0,65 Euro pro Tube) und die deutlich teurere "Colgate Total Fresh Stripe" ("sehr gut", 1,5/1,99 Euro). Empfohlen werden können hier aber auch die guten Zahnpasten von den Discountern ("Friscodent Spearmint" von Aldi Süd, "Eurodent Mint Fresh" von Aldi Nord sowie die "Diadent Multicare" und die "Diadent Kräuter-Mix von Netto). Ein "sehr gut" bekam die "Blend-a-med Complete Protect Expert". Die Paste mit hohem Abrieb ist für 2,99 Euro pro Tube zu haben. Quelle: n-tv.de , awi


F.A.Q.

2. Welche Zahnpasta ist die Beste? Warentest

Zahnputzmittel im Test, die beste Zahnpasta kostet 65 Cent Die Deutschen pflegen ihre Zähne immer besser - schön. Untrennbar damit verbunden ist das Putzen zweimal täglich. Doch ob elektrisch oder per Hand, wichtig ist vor allem die Wahl der Zahnpasta, um die Zähne schonend zu reinigen. Warentest kennt geeignete Produkte. Um die fünf Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche pro Jahr. Das deutet auf eine gute Pflege hin. Und tatsächlich haben Untersuchungen gezeigt, dass sich die Zahngesundheit in den letzten 20 Jahren deutlich verbessert hat. Aber die Mühe des täglichen Zahnputzrituals würde sich noch mehr lohnen, wenn auch die besten Reinigungsmittel dafür verwendet werden würden. Denn neben der richtigen Technik und einer geeigneten Bürste, entscheidet nicht zuletzt die richtige Zahnpasta über Wohl und Wehe beim nächsten Zahnarztbesuch. Aber auch der Geldbeutel kann mit dem richtigen Produkt geschont werden. Die Stiftung Warentest hat sich erneut der Thematik angenommen und untersucht, welche Universalpasta am meisten taugt. Dieses versprechen meist einen Komplett­schutz für Zähne und Zahn­fleisch und vor allem Schutz vor Karies. Entscheidend ist deshalb der Wirk­stoff Fluorid, der Karies erwiesenermaßen vorbeugt. Und in den üblichen aufgenommenen Mengen stellt Fluorid, entgegen den Behauptung von Kritikern, der Stoff sei krebserregend, keine Gefahr dar. Denn auch in Ländern mit fluoridiertem Trinkwasser konnte kein Zusammenhang zwischen einem erhöhten Krebsrisiko und der Aufnahme des Stoffes festgestellt werden. Vielmehr hilft Fluorid, der Zahnoberfläche Mineralien zurückzugeben. Die Zähne werden dadurch widerstandsfähiger gegen Säuren, was wiederum Karies verhindern kann. Zudem hält Warentest in Pasten für Erwachsene Zink in handels­üblicher Konzentration für sinn­voll, denn das Spuren­element soll gegen Bakterien und damit vor Plaque, Zahn­stein, Zahn­fleisch­entzündungen und Mund­geruch schützen.Wenig, mittlerer oder hoher Abrieb? Grundsätzlich unterscheiden die Tester zwischen Zahnpasten mit wenig, mittlerem und hohem Abrieb. Dieser ist abhängig von Art und Menge der enthaltenen Putzkörper. Diese helfen, Verfärbungen durch Nahrungs- und Genussmittel zu entfernen. Je nach Art reiben sie mehr oder weniger stark ab - sie schmirgeln die Zähne regelrecht sauber. Wer unter freiliegenden Zahnhälsen leidet, sollte deshalb eine Zahnpasta mit niedrigem Abrieb wählen. Das empfindliche Zahnbein ist sonst den Putzkörpern schutzlos ausgeliefert. Dies gilt auch bei Rillen oder Furchen an den Zahnhälsen. Schuld an derlei Schäden ist zumeist die falsche Putztechnik. Bei den Zahncremes mit wenig Abrieb konnten unter anderem folgende Produkte im Test überzeugen: die "Odeol-med 3 Extreme Clean Tiefenreinigung" ("sehr gut", 1,5/1,97 Euro pro Tube), die "Today Dent Kräuter" von Rewe ("gut", 1,6/0,45 Euro) und die "K-Classic Dental Multicare + Zink" ("gut", 1,8/0,65 Euro). Das Fehlen von Fluorid wurde dem "Pflanzen Zahngel" von Weleda und der "Biorepair" zum Verhängnis, als Konsequenz daraus gab es für beide die Testnote "mangelhaft". Bei den Pasten mit mittlerem Abrieb sind nachfolgende zu empfehlen: die "Signal Kräuterfrische" ("sehr gut", 1,5/0,65 Euro pro Tube) und die deutlich teurere "Colgate Total Fresh Stripe" ("sehr gut", 1,5/1,99 Euro). Empfohlen werden können hier aber auch die guten Zahnpasten von den Discountern ("Friscodent Spearmint" von Aldi Süd, "Eurodent Mint Fresh" von Aldi Nord sowie die "Diadent Multicare" und die "Diadent Kräuter-Mix von Netto). Ein "sehr gut" bekam die "Blend-a-med Complete Protect Expert". Die Paste mit hohem Abrieb ist für 2,99 Euro pro Tube zu haben. Quelle: n-tv.de , awi

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