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F.A.Q. > Welche Zahnbürste ist die Beste, Warentest

3. Welche Zahnbürste ist die Beste?Warentest

Warentest kennt die Besten Diese elektrischen Zahnbürsten sind gut Lachen ist die schönste Art, Zähne zu zeigen. Kommt aber noch besser, wenn die Zähne auch gepflegt sind. Dazu verhelfen Elektrozahnbürsten. Die sollen gründlicher und einfacher reinigen als gewöhnliche Handbürsten. Dennoch gilt: putzen, putzen, putzen. Egal, ob manuell oder unter Strom - zweimaliges tägliches Zähneputzen ist Pflicht. Zumindest dann, wenn man nicht unter Karies leiden möchte. Mehr und mehr Menschen empfinden die Reinigung mit einer elektrischen Bürste als Erleichterung; auch wird die Reinigung als gründlicher empfunden. Die Stiftung Warentest hat sich erneut der Geräte angenommen und zehn von ihnen auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft. Vier der zehn Elektrobürsten sind gut. Eine von ihnen lässt sich im Handumdrehen zu einer sehr guten machen. Zwei Bürsten sind hingegen nur ausreichend. Der Test zeigt, wie gründlich die Elektrobürsten Zahnbelag entfernen, wie gut sie zu handhaben sind und ob sie den Belastungen im Dauertest standhalten. Die Preise liegen zwischen knapp zehn Euro und 148 Euro. Nicht vergessen sollten Nutzer, dass auch die Bürstenköpfe regelmäßig - etwa alle drei Monate - ausgetauscht werden müssen. Ersatzbürsten kosten je nach Modell zwischen unter einem Euro und 20 Euro. Alle Elektrobürsten benötigen natürlich Energie. Die getesteten Modelle werden wahlweise mit Akku oder Batterie angetrieben. Bei den getesteten Bürsten mit Akku oder Netz­teil kommen im Jahr höchs­tens vier Euro für Strom zusammen. Bei Batterie-Zahnbürsten können die Kosten höher liegen. Der Akku lässt sich in der Regel nicht austauschen – versagt er seinen Dienst, ist meist ein neues Gerät fällig. Grundsätzlich lassen sich die Bürsten in zwei Gruppen einteilen: Zum einen gibt es die "oszillierend-rotierenden" mit runden Köpfen, die halb­kreisförmig hin- und herschwingen und teil­weise zusätzlich pulsieren. Zum anderen sind "schall­aktive" Zahnbürsten mit läng­lichen Köpfen zu haben. Sie reinigen nicht mit Schall, sondern durch Vibrationen des Bürs­tenkopfes. Hinsicht­lich der Reinigungsleistung zeigt keines der beiden Systeme klare Vorteile. Mit der Rundkopfbürste muss jeder Zahn einzeln gereinigt werden, Schallzahnbürsten säubern mehr Fläche auf einmal. Entscheidend beim Kauf sollte deshalb das individuelle Putz­verhalten sein. Akribische Zähneputzer fahren mit Rundkopfbürsten besser. Bei den getesteten Elektrobürsten liegt die akkubetriebene und rotierende Braun Oral-B Genius 9000 Rundkopfbürste mit der Note "gut" (1,8) für 135 Euro vorn. Ihr folgen die ebenfalls akkubetriebenen Geräte Braun Oral-B Vitality Cross Action (Note 2,1) für 17 Euro (rotierend), die vibrierende Acevivi Modell S (Note 2,4) für 66 Euro und die rotierende Nevadent von Lidl für 15 Euro (2,4). Der Testsieger vergangener Jahre, die rotierende Braun Oral-B Vitality Precision Clean, wird vom Hersteller leider nicht mehr angeboten. Doch mit einem Trick lässt sich die günstige Oral-B Vitality Cross Action in ein sehr gutes Gerät verwandeln - indem der Bürstenaufsatz gegen eine Precision-Clean-Aufsteckbürste austauscht wird. Die gibt es nämlich noch im Handel, für gerade einmal 2,40 Euro pro Stück. Quelle: n-tv.de , awi


F.A.Q.

3. Welche Zahnbürste ist die Beste?Warentest

Warentest kennt die Besten Diese elektrischen Zahnbürsten sind gut Lachen ist die schönste Art, Zähne zu zeigen. Kommt aber noch besser, wenn die Zähne auch gepflegt sind. Dazu verhelfen Elektrozahnbürsten. Die sollen gründlicher und einfacher reinigen als gewöhnliche Handbürsten. Dennoch gilt: putzen, putzen, putzen. Egal, ob manuell oder unter Strom - zweimaliges tägliches Zähneputzen ist Pflicht. Zumindest dann, wenn man nicht unter Karies leiden möchte. Mehr und mehr Menschen empfinden die Reinigung mit einer elektrischen Bürste als Erleichterung; auch wird die Reinigung als gründlicher empfunden. Die Stiftung Warentest hat sich erneut der Geräte angenommen und zehn von ihnen auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft. Vier der zehn Elektrobürsten sind gut. Eine von ihnen lässt sich im Handumdrehen zu einer sehr guten machen. Zwei Bürsten sind hingegen nur ausreichend. Der Test zeigt, wie gründlich die Elektrobürsten Zahnbelag entfernen, wie gut sie zu handhaben sind und ob sie den Belastungen im Dauertest standhalten. Die Preise liegen zwischen knapp zehn Euro und 148 Euro. Nicht vergessen sollten Nutzer, dass auch die Bürstenköpfe regelmäßig - etwa alle drei Monate - ausgetauscht werden müssen. Ersatzbürsten kosten je nach Modell zwischen unter einem Euro und 20 Euro. Alle Elektrobürsten benötigen natürlich Energie. Die getesteten Modelle werden wahlweise mit Akku oder Batterie angetrieben. Bei den getesteten Bürsten mit Akku oder Netz­teil kommen im Jahr höchs­tens vier Euro für Strom zusammen. Bei Batterie-Zahnbürsten können die Kosten höher liegen. Der Akku lässt sich in der Regel nicht austauschen – versagt er seinen Dienst, ist meist ein neues Gerät fällig. Grundsätzlich lassen sich die Bürsten in zwei Gruppen einteilen: Zum einen gibt es die "oszillierend-rotierenden" mit runden Köpfen, die halb­kreisförmig hin- und herschwingen und teil­weise zusätzlich pulsieren. Zum anderen sind "schall­aktive" Zahnbürsten mit läng­lichen Köpfen zu haben. Sie reinigen nicht mit Schall, sondern durch Vibrationen des Bürs­tenkopfes. Hinsicht­lich der Reinigungsleistung zeigt keines der beiden Systeme klare Vorteile. Mit der Rundkopfbürste muss jeder Zahn einzeln gereinigt werden, Schallzahnbürsten säubern mehr Fläche auf einmal. Entscheidend beim Kauf sollte deshalb das individuelle Putz­verhalten sein. Akribische Zähneputzer fahren mit Rundkopfbürsten besser. Bei den getesteten Elektrobürsten liegt die akkubetriebene und rotierende Braun Oral-B Genius 9000 Rundkopfbürste mit der Note "gut" (1,8) für 135 Euro vorn. Ihr folgen die ebenfalls akkubetriebenen Geräte Braun Oral-B Vitality Cross Action (Note 2,1) für 17 Euro (rotierend), die vibrierende Acevivi Modell S (Note 2,4) für 66 Euro und die rotierende Nevadent von Lidl für 15 Euro (2,4). Der Testsieger vergangener Jahre, die rotierende Braun Oral-B Vitality Precision Clean, wird vom Hersteller leider nicht mehr angeboten. Doch mit einem Trick lässt sich die günstige Oral-B Vitality Cross Action in ein sehr gutes Gerät verwandeln - indem der Bürstenaufsatz gegen eine Precision-Clean-Aufsteckbürste austauscht wird. Die gibt es nämlich noch im Handel, für gerade einmal 2,40 Euro pro Stück. Quelle: n-tv.de , awi

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