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Info > F.A.Q. > Verhalten nach einer Implantation

7. Verhalten nach einer Implantation

 
 Einsetzen Implantat und Verhalten nach Implantation,
 
Sehr geehrter Patient,
 
Sie haben sich für einen implantatgetragenen Zahnersatz entschieden. Im Vorfeld haben wir Sie
schon über Vorgehensweise, Dauer der Behandlung und Risiken aufgeklärt. Wir möchten Sie
nur kurz nochmal an die wesentlichen Punkte erinnern.
 
Bei Ihnen ist das Einsetzen einer künstlichen Zahnwurzel, Implantat, geplant. Implantate bestehen
aus sehr gewebeverträglichem Material, zumeist Titan. Sie müssen typische Risiken und Folgen
des Eingriffs kennen, damit Sie ihre Einwilligung geben können.
 
Vorraussetzungen und Vorgehensweise
 
Eine optimale Mundpflege ist unbedingte Voraussetzung für den Erhalt eines Implantates.
Bei Rauchern ist das Mißerfolgsrisiko höher. In der Planungsphase werden umfangreiche Unter-
suchungen durchgeführt, manchmal ist es notwendig Knochen oder andere Materialien zur Ver-
besserung des Knochenlagers einzubringen.
 
Der Eingriff selbst erfolgt in örtlichen Betäubung, bei größerem Umfang oder auf Wunsch können
wir mit einem Anästhesisten auch eine Narkose durchführen. Mit einem kleinen Schnitt in der
Schleimhaut wird der Knochen freigelegt, mit dem Bohrer das Implantatfach angelegt, das Implantat eingesetzt und die Schleimhaut vernäht. Nach 3-6 Monaten kann mit dem Aufbau und der Anfertigung des Zahnersatzes begonnen werden.
 
Verhalten nach Implantation
 
Das Implantat sollte in der Einheilphase nicht belastet werden. Nach der Operation, Wundbereich
mit Spüllösung säubern, Rauchen unbedingt vermeiden. Wange und operierte Region kühlen, auf
Mundhygiene achten und die Kontrolltermine und Anweisungen bitte einhalten.
 
Mögliche Komplikationen
 
Allgemeine Risiken: Schmerzen und leichte Schwellung, ggf Nachblutungen.
Diese können durch Druckverband Ihrerseits und oder weitergehende Maßnahmen unsererseits
gut behandelt werden. Nehmen Sie die vorgeschriebenen Medikamente bitte nach Vorschrift ein.
 
Spezielle Risiken: Das Implantat kann sich durch Fehlbelastung oder Abstoßung lockern, es muß
dann entfernt werden. Ggf. kann nach einer gewissen Wartezeit ein erneuter Versuch der Implantation gemacht werden. Entzündungen und Wundheilstörungen, Verletzungen an Nachbarzähnen und Nervverletzungen sind trotz sorgfältigster Arbeitsweise möglich. Nur selten bleiben danach Geschmacksstörungen und Taubheitsgefühl der betroffenen Region.
 
Für weitergehende Fragen stehen mein Team und ich gerne zu Ihrer Verfügung.
Zögern Sie nicht uns zu konsultieren.
 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für den geplanten Eingriff und baldige Genesung.
 
Ihr Praxisteam.
 
 
 

 

 

F.A.Q.

7. Verhalten nach einer Implantation

 
 Einsetzen Implantat und Verhalten nach Implantation,
 
Sehr geehrter Patient,
 
Sie haben sich für einen implantatgetragenen Zahnersatz entschieden. Im Vorfeld haben wir Sie
schon über Vorgehensweise, Dauer der Behandlung und Risiken aufgeklärt. Wir möchten Sie
nur kurz nochmal an die wesentlichen Punkte erinnern.
 
Bei Ihnen ist das Einsetzen einer künstlichen Zahnwurzel, Implantat, geplant. Implantate bestehen
aus sehr gewebeverträglichem Material, zumeist Titan. Sie müssen typische Risiken und Folgen
des Eingriffs kennen, damit Sie ihre Einwilligung geben können.
 
Vorraussetzungen und Vorgehensweise
 
Eine optimale Mundpflege ist unbedingte Voraussetzung für den Erhalt eines Implantates.
Bei Rauchern ist das Mißerfolgsrisiko höher. In der Planungsphase werden umfangreiche Unter-
suchungen durchgeführt, manchmal ist es notwendig Knochen oder andere Materialien zur Ver-
besserung des Knochenlagers einzubringen.
 
Der Eingriff selbst erfolgt in örtlichen Betäubung, bei größerem Umfang oder auf Wunsch können
wir mit einem Anästhesisten auch eine Narkose durchführen. Mit einem kleinen Schnitt in der
Schleimhaut wird der Knochen freigelegt, mit dem Bohrer das Implantatfach angelegt, das Implantat eingesetzt und die Schleimhaut vernäht. Nach 3-6 Monaten kann mit dem Aufbau und der Anfertigung des Zahnersatzes begonnen werden.
 
Verhalten nach Implantation
 
Das Implantat sollte in der Einheilphase nicht belastet werden. Nach der Operation, Wundbereich
mit Spüllösung säubern, Rauchen unbedingt vermeiden. Wange und operierte Region kühlen, auf
Mundhygiene achten und die Kontrolltermine und Anweisungen bitte einhalten.
 
Mögliche Komplikationen
 
Allgemeine Risiken: Schmerzen und leichte Schwellung, ggf Nachblutungen.
Diese können durch Druckverband Ihrerseits und oder weitergehende Maßnahmen unsererseits
gut behandelt werden. Nehmen Sie die vorgeschriebenen Medikamente bitte nach Vorschrift ein.
 
Spezielle Risiken: Das Implantat kann sich durch Fehlbelastung oder Abstoßung lockern, es muß
dann entfernt werden. Ggf. kann nach einer gewissen Wartezeit ein erneuter Versuch der Implantation gemacht werden. Entzündungen und Wundheilstörungen, Verletzungen an Nachbarzähnen und Nervverletzungen sind trotz sorgfältigster Arbeitsweise möglich. Nur selten bleiben danach Geschmacksstörungen und Taubheitsgefühl der betroffenen Region.
 
Für weitergehende Fragen stehen mein Team und ich gerne zu Ihrer Verfügung.
Zögern Sie nicht uns zu konsultieren.
 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für den geplanten Eingriff und baldige Genesung.
 
Ihr Praxisteam.
 
 
 

 

 

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