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Erfolgreiche frühkindliche Prophylaxe

Milchzähne haben einen geringeren Mineralstoffgehalt - auch aufgrund ihrer im Vergleich zu den bleibenden  Zähnen kürzeren Reifungsphase - und sind damit anfälliger für Karies. Die geringere Schmelzhärte und der dünnere Schmelzmantel bedeuten ebenfalls eine schnellere Kariesentwicklung.  Ein Speicheltest auf bestimmte Karieserreger gibt einfach und schnell Auskuft über das individuelle Kariesrisiko.
Sollten Karieserreger bei ihrem Kind festgestellt werden kann die Ausbildung von Karies noch verhindert  werden. Regelmäßige Kontrollunterushcungen beim Zahnarzt und der Prophylaxemitarbeiterin, spezielle Fluoridierungsmaßnahmen, Versiegelung von Fissuren und Schmutznischen  runden das Programm ab.

Ebenso beeinflußt aber einseitiges Ernährungsverhalten der Mutter die späteren Vorlieben.
Über die Nabelschnur und das Fruchtwasser lernt das Kind Lebensmittel geschmacklich bereits im Mutterleib kennen und lieben. Eine abwechslungsreiche Kost in der Schwangerschaft bedeutet dann, dass das Kind später auch unterschiedlichen Geschmackseindrücken positiv gegenübersteht. Diese In-utero-Prägung setzt sich nach der Geburt fort. Die Muttermilch ist süß, und es liegt beim Neugeborenen automatisch eine Vorliebe für  Süßes vor. Unsachgemäßer und gedankenloser Umgang mit dem Süßen  kann so sehr schnell zueiner Abhängigkeit von "süß" führen.

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Erfolgreiche frühkindliche Prophylaxe

Milchzähne haben einen geringeren Mineralstoffgehalt - auch aufgrund ihrer im Vergleich zu den bleibenden  Zähnen kürzeren Reifungsphase - und sind damit anfälliger für Karies. Die geringere Schmelzhärte und der dünnere Schmelzmantel bedeuten ebenfalls eine schnellere Kariesentwicklung.  Ein Speicheltest auf bestimmte Karieserreger gibt einfach und schnell Auskuft über das individuelle Kariesrisiko.
Sollten Karieserreger bei ihrem Kind festgestellt werden kann die Ausbildung von Karies noch verhindert  werden. Regelmäßige Kontrollunterushcungen beim Zahnarzt und der Prophylaxemitarbeiterin, spezielle Fluoridierungsmaßnahmen, Versiegelung von Fissuren und Schmutznischen  runden das Programm ab.

Ebenso beeinflußt aber einseitiges Ernährungsverhalten der Mutter die späteren Vorlieben.
Über die Nabelschnur und das Fruchtwasser lernt das Kind Lebensmittel geschmacklich bereits im Mutterleib kennen und lieben. Eine abwechslungsreiche Kost in der Schwangerschaft bedeutet dann, dass das Kind später auch unterschiedlichen Geschmackseindrücken positiv gegenübersteht. Diese In-utero-Prägung setzt sich nach der Geburt fort. Die Muttermilch ist süß, und es liegt beim Neugeborenen automatisch eine Vorliebe für  Süßes vor. Unsachgemäßer und gedankenloser Umgang mit dem Süßen  kann so sehr schnell zueiner Abhängigkeit von "süß" führen.

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